Dieser Blog dient zur Erfassung der Arbeit für die Lehrveranstaltung Social Web. Da er erst am 02.11.2011 erstellt wurde, werden alle bisherigen Beiträge der Team-Mitglieder (mit Datum) hierher portiert.
Thursday, December 1, 2011
Beitrag KW 48 - Kaddie
seit neuestem kann man bei facebook auch freundeslisten führen. doch für was braucht man das?
klar ist, dass diese freundeslisten von Google+ und dessen Circles abgekupfert wurde, und somit lässt sich auch rauslesen, dass Facebook einen Konkurrenten in Google+ sieht. Durch diese Listen oder Circles, ermöglicht es einem nur ausgewählte sachen mit bestimmten personen zu teilen. so kann man zb fotos oder beiträge mit seinen arbeitskollegen teilen, der chef sieht aber davon nichts.
doch, wieso braucht man die aufteilung in freundeslisten eigentlich? ist man nicht mit leuten auf facebook befreundet um etwas mit ihnen zu teilen? wieso will man dann wieder etwas geheim halten? bzw. wieso ist man dann mit diesen Personen noch auf befreundet? und ist man wirklich mit ihnen befreundet oder ist sind sie nur eine weitere nummer in einer freundesliste?
Beitrag KW 47 - Kaddie
In diesem Artikel wird darauf hingewiesen, dass Menschen mehr engere freunde haben. so waren es 2008 noch 1,93 Personen, so sind es Ende 2010 bereits 2,16 Personen mit denen enger Offline-Kontakt geführt wird.
Dies ist teils darauf zurück zuführen, dass 2008 noch nicht so viele social-netzwerke existierten, bzw nicht so viele Menschen bei diesen beigetreten waren.
http://www.heise.de/ct/meldung/Die-Facebook-Welt-enger-vernetzt-als-die-reale-Welt-1382686.html
Ähnlich bei diesem Artikel, hier wird aber gesagt, dass sich immer mehr und mehr Menschen kennen. So lag die durchschnittliche Entfernung zwischen zwei Mitgliedern eines Netzwerkes bei 5,28 Kontakten, so ist diese Zahl bereits auf 4,74 gesunken. Dies ist ebenfalls auf das Wachstum von zB Facebook zurück zuführen.
KW48: Die Regeln der Freundschaft
Das ist der Erfahrungsbericht einer Lehrerin, die Facebook benutzt. Sie gehört zu den Leuten, die die Plattform eher als allgemeines Sprachrohr benutzen und weniger als Freundschaftsnetzwerk. Sie informiert ihre Schüler über gewisse Dinge und postet neutrale Inhalte. Ein persönliches Kommunizieren sieht meiner Meinung nach anders aus. Vermutlich würde ihr ein Twitter-Account bzw. ein Blog genauso viel bringen.
KW47: Das Geheimnis der Freundschaft
Artikel: Das Geheimnis der Freundschaft
Ein sehr interessanter Artikel über die soziologische Betrachtungsweise von Freundschaften. Freunde helfen beim Abbau von Ängsten, beschleunigen die Heilung von Wunden und haben generell einen positiven Einfluss auf uns. Sie sind oft wichtiger als die eigene Familie.
Facebook wird auch kurz behandelt und wird als "Mittel für Schüchterne" bezeichnet, um Kontakte zu knüpfen.
KW46: Gibt es wahre Online-Freunde?
Artikel: StudiVZ, WoW & Co: zwischen Sex und Raid-Bekanntschaft. Gibt es wahre Online-Freunde?
Der Author ist hier der selben Meinung wie ich: Freunde sind Personen, die man gut kennt und denen man vertrauen kann. Es hat in den letzten Jahren eine starke Abschwächung des Freundschaftsbegriffs stattgefunden. Jeder Kontakt auf Facebook und co. wird als "Freund" bezeichnet, was ich nicht unterstützen kann. Die meisten davon würde ich wohl eher nicht als Freund bezeichnen, da man sie eigentlich nicht so gut kennt und ihnen wohl auch kaum sein Innerstes offenbaren würde. Ich bin keineswegs der Meinung, dass man online keine Freunde finden kann, jedoch man diese Leute auch erst intensiv kennen (wie in der Realität auch). So etwas entwickelt sich nicht durch ein paar Chats hier und da, sondern braucht Monate wenn nicht Jahre.
Der Author stellt auch für mich richtig fest, dass das empfinden einer Freundschaft subjektiv ist. D.h. manche Leute finden online keine Freunde, da sie komplett anders eingestellt sind.
Die Meinungen zu diesem Thema gehen zum Teil stark auseinander. Im Endeffekt muss aber jeder für sich selbst entscheiden, wen er als Freund bezeichnet und wem er sein Vertrauen schenkt
Zuckerberg über Facebook - KW46
- Die Facebook-Nutzer gehen sehr viel freizügiger mit ihren Daten um. Die melden sich nicht nur mit echtem Namen an, sondern geben auch Telefonnummern preis und verraten, mit wem sie vergangene Nacht abgestürzt sind.
- Manche Menschen werfen Facebook vor, den Begriff der Freundschaft ruiniert zu haben.
Seine Antworten waren darauf:
- Das hat mich auch überrascht. Vor viereinhalb Jahren war es noch üblich, online Fantasienamen zu verwenden. Doch die Leute wollten sich offenbaren, und mehr als ein Viertel von ihnen hinterlegten sogar ungefragt ihre Handynummern. Also entwickelten wir Sicherheitsmaßnahmen. Man kann sein Profil beispielsweise so einrichten, dass sämtliche Freunde auf die letzten Partyfotos Zugriff haben, die Eltern aber nicht.
- Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, der weiß nicht, was Freundschaft bedeutet.
Das ganze Interview kann hier nachgelesen werden: Link
Wer ist ein "wahrer" Freund? - KW45
So kann inzwischen jeder überall und zu jeder Zeit erreicht werden.
Link
Tuesday, November 22, 2011
KW47 - Statussymbol "Anzahl an Freunden"?
Hier wird einerseits darauf eingangen dass (vorallem) Jugentliche die Anzahl der Freunde als eine Art Statussymbol sehen und sich durch viele "Freunde" ein höheres Ansehen verschaffen wollen.
Interessant ist auch eine Studie aus Taiwan. Sie kamen zum Schluss dass die meisten Facebook-User nur mit den wenigsten ihrer Freunde regelmäßig kommunizieren und hier auch bevorzugt mit Freunden die sie aus dem echten Leben kennen.
Auch was Fotoalben und intimere Informationen angeht sind sie "Bekannten" zurückhaltender.
Hier wird was die Privatsphäre angeht, wieder etwas mehr der eigene Hausverstand eingesetzt.
Thursday, November 17, 2011
Beitrag KW 46 - Kaddie
Die Aufgabe ist,
dass sie mir ihre persönliche Meinung, Einstellung bzw Definition des Begriffes "Freund" und "Freundschaft" geben sollen.
"Beschreibt mir bitte in euren eigenen Worten und Denkweise folgende Begriffe und sagt mir was ihr darunter versteht und wie ihr sie definiert bzw eure Einstellung dazu:
Freund - was ist ein freund? wer ist ein freund? ab wann ist man ein freund?
Freundschaft - was, wer, wie, wann , wo , was, warum, weshalb, wieso... ;) "
Antworten folgen in kürze
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die Antworten:
Person 1 (weiblich):
- Freund= jemand dem man alles und über alles erzählen kann, dem man vertraut, mit dem man alles unternehmen kann, der immer für einen da ist, jmd der einen nicht hintergeht
- ab wann= wenn vetrauensverhältnis da ist, viel spaß hat
- web 2.0: freundschaft hat sich verändert indem sinne, dass es verschiedene arten von freundschaft gibt: facebook-freundschaften, wo man nur chattet und sich kaum trifft. freunde die man immer sieht und freunde mit denen man international kontakt halten kann.
Person 2 (männlich):
- Freunde: Echte Freunde sind Menschen, die einen so annehmen, akzeptieren und respektieren wie man ist. Es ist nicht ntig, sich in irgendeiner Art zu verstellen oder jemanden zu imitieren um es einem Freund recht zu machen. Ein Freund ist ein Mensch, auf den man sich freut wenn man ihm auf der Stra§e begegnet, der einem nach Hause bringt wenn man zu viel getrunken hat, der ein 43 Minuten langes Gute-Nacht-Mrchen-Video aufnimmt (hihihihi), auf den man sich verlassen kann und mit einem durch dick und dnn geht. Fazit: Freunde machen das Leben lebenswert!!!
- Freundschaft: Eine neue Freundschaft entsteht meist pltzlich und unverhofft. Durch gemeinsam erlebte Ereignisse, durch die Hilfe anderer Freunde aber auch durch Zufall. Basis dafr knnen meiner Meinung nach gemeinsame Interessen, (krperliche und geistige) Zuneigung und ein gewisses Grundvertrauen sein. In schwierigen Zeiten zeigt sich wie stark eine Freundschaft ist. Wenn die Freundschaft solche Ereignisse berlebt wird sie noch tiefer.
- Web 2.0: Durch Social Networks wird der Begriff Freundschaft etwas verflscht. Angebliche Freunde, die sich nach Ewigkeiten melden und einem Freundschaftsanfragen schicken um ihren sozialen Status der ffentlichkeit zu prsentieren und hchstens bei Geburtstagen ein kurzes ãAlles GuteÒ auf der Pinnwand hinterlassen, sind Grund dafr, dass der Begriff Freundschaft in letzter Zeit an Wert verloren hat. Ein Vorteil ist natrlich die beinahe unbegrenzte Mglichkeit, neue Freundschaften ber Social Networks zu schlie§en und mit Freunden, mit denen man nur schwer den Kontakt aufrechterhalten kann, zu reden/schreiben um ein Einbrechen der Freundschaft zu verhindern.
Person 3 (weiblich):
- freunde sind menschen, die immer für einen da sind, mit denen man reden kann, zu denen man gehen kann, wenn man jmd braucht.
- ab wann jmd ein freund ist, ist abhängig von der jeweiligen situation. aber man merkt meistens relativ schnell, ob man zusammenpasst (freundschaftsmäßig) oder nicht. freunde haben ähnliche einstellungen, meinungen, sie verhalten sich ähnlich.
- der begriff freund ist gleich geblieben, aber der begriff freundschaft hat irgendwie auch etwas negatives dazubekommen, da in sozialen netzwerken jeder mal schnell ein "freund" werden kann, aber eigentlich ist dieser dann gar keine, eben nur über das internet..freundschaften haben sich für mich nicht geändert
Person 4 (männlich):
Freundschaft ist der Bereich zwischen einer Bekanntschaft und Liebe.
- Nach unten (also zur Bekanntschaft) grenzt sie sich sich ab durch Gemeinsamkeiten; eine gemeinsame Geschichte, ein Geheimnis, ein Projekt, eine Weltanschauung. Irgendetwas das über "Hey, wir haben uns doch neulich auf der Party gesehen, willst du ein Bier?" hinausgeht. Zwei Menschen sind also befreundet, wenn sie durch einen gemeinsamen Faktor verbunden sind. Diese Definition passt natürlich auch auf eine Feindschaft, nur dass es dort eben eine Gegensatz gibt, keine Gemeinsamkeit.
- Liebe unterscheidet sich von Freundschaft zum einen durch sexuelles Verlangen (welches natürlich nicht zwangsläufig vorhanden sein muss, siehe Liebe von Mutter zu Kind, etc.), zum anderen aber auch dadurch dass es nicht mehr um die Funktion des Freundes (Geheimnisträger, Bruder im Geiste, etc.) geht, sondern um die Person an sich. Eine Freundschaft ist also auf "äußeren" Umständen begründet, Liebe auf persönlicher Zuneigung.
- Ich finde den Begriff Freundschaft für Verbindungen die nur in sozialen Netzwerken bestehen, völlig falsch gewählt - weshalb ich ihn auch nicht verwende. Eine Web 2.0 Freundschaft bedeutet automatisierte Kommunikation, die sozial wäre, wenn sie nicht automatisiert wäre. Alles was über diese Definition hinausgeht, wäre auch per Mail/Telefon/persönlichem Kontakt möglich. Das social web ist im besten Falle ein Werkzeug dass den Zeitaufwand zur sozialen Kommunikation reduziert und im schlimmsten eine schlechter Ersatz für echte Freundschaften.
- ein freund ist für mich eine person, die mich in guten wie in schlechten zeiten unterstützt, mir hilft oder für mich da ist. Das muss jetzt nicht im materiellen sinne sein, das kann auch einfach hilfe in form von gesprächen, einem treffen oder einer liebevollen geste sein. man kann mit einem freund spaß haben, er versteht die scherze die man macht und ist eigentlich bei jeder aktion dabei. man kann meiner meinung nach mit einem guten freund wahrlich pferde stehlen. ein guter freund ist auch da, wenn man es nicht erwartet.
- ad causa facebook und virtuelle freunde: natürlich hat sich der begriff "Freund" bzw "Freundschaft" mit der einführung von sozialen netzwerken wie myspace und facebook verändert. plötzlich erhält man von tlw. wildfremden personen sogenannte "Freundschaftsanfragen", und nach bloß einem click kann man der Freund eines dir persönlich komplett unbekanntem individuums werden. zumindest wird man auf den plattformen als freunde bezeichnet. Ich finde es schade, dass man allgemein alle personen, die man zu seinen kreisen hinzufügt, als Freunde bezeichnet. Hierbei finde ich das system von google+ besser, wobei man hier zwischen bekannten, freunden, verwandten etc unterscheiden und sie auch als diese kennzeichnen kann.
- Durch die gehäufte verwendung des wortes "Freund" im internet kommt es meiner meinung nach zu einer verfremdung bzw entwertung des wortes. Ein freund ist so viel mehr als bloß ein profil, das man zu seinen virtuellen sozialen kreisen hinzufügt. Freundschaften haben sich für mich nicht geändert. es kam allerdings doch in den letzten jahren zu einer vermehrten entwertung der bedeutung dieses begriffes.
Person 6 (männlich):
Da eine allgemeine Definition von Freund/Freundschaft schwierig bis gar unmöglich ist,
will ich den Begriff ganz nach der aristotelischen Logik in mehrere Kategorien unterteilen:
1) Freund um der Tugend willen
Diese Art kommt wohl dem Ideal der Freundschaft am nächsten und geht auf gemeinsame
Interessen und Begeisterung für Dinge zurück. Man zeigt Anteilnahme am Leben des anderen,
hilft sich gegenseitig und pflegt einen entsprechenden Umgang miteinander.
2) Freund um des Nutzens willen
Um das eigene Leben zu erleichtern. können sich manche Kontakte als äußert hilfreich erweisen.
Dabei sind solche Freundschaften durchaus dem Charakter förderlich, währen aber üblicherweise
nur solange, wie Nutzen aus ihnen gezogen werden kann.
3) Freund um des Vergnügens/Lust willen
Erleichtert und verschönert das Leben. Man kann viel Spaß zusammen erleben, eine tiefere
Bindung wird aber meist nicht eingegangen.
4) Facebook Freund
Person mit der man eine mindestens 10 minütige nicht triviale Konversation geführt hat.
Eine Tugend Freundschaft entsteht aber in aller Regel nicht.
Wednesday, November 16, 2011
KW46 - 3 Kategorien von Freundschaft
Dieser Artikel spricht viele Punkte an die wir auch schon beim letzten
Meeting angesprochen haben:
*online Freundschaften sind schnell geschlossen
*viele Freunde, statt echter Freundschafft
*soviele Freunde sind nicht auf einmal "verarbeitbar"
*man kann einfach in Kontakt bleiben
*erleichtern des Kennenlernens
Interessant dabei ist allerdings die Einteilung der "online Freunde" in drei bestimmte Kategorien:
Online Freunde: Das sind richtige Freunde - nur, dass man mit ihnen über das Internet kommuniziert
Friends: Leute mit denen man sich gerne über interessen unterhält, aber keinen tieferen Kontakt pflegen möchte
Kontakte: Das sind sehr lose, indirekte Beziehungen, die ganz zufälligen Charakter haben können.
Tuesday, November 8, 2011
KW43: Persönlichkeitsfindung
In diesem interessante Artikel geht es um eine online Befragen von 16000 MySpace und Facebook Nutzern.
Die Persönlichkeitsfindung wird durch social networks stark beeinflusst. Im erwachsen werden durchschreiten Jugendliche
mehrer Persönlichkeitsphasen, oft auch mit unterschiedlichen Freundeskreisen, welche der Persönlichkeitsfindung dienen.
Social Networks und das Internet im allgemeinen bieten hier einen bisher nicht vorhanden Anschluss an eine Altersgrupppe.
Monday, November 7, 2011
Beziehungsstatus kann töten ?! - KW44
Dennoch reagieren unterschiedliche Menschen unterschiedlich auf eine "Trennung über Facebook".
Der folgende Bericht beleuchtet das soziale Verhalten von Trennungen über Facebook.
Link
Beitrag KW45
"Adolescents' and emerging adults' social networking online: Homophily or diversity?":
Dieser Artikel ist vor allem hilfreich im Bezug auf die Frage, ob sich Menschen online anders Verhalten als offline. Hier wird mit einer sachlich durchgeführten Studie nachgewiesen, dass die Menschen, die online kontaktiert werden hauptsächlich die sind, die auch offline kontaktiert werden würden (im Bezug auf Alter, Ethnizität und Geschlecht). Allerdings sagen die Resultate der Studie auch, dass online mehr Menschen des anderen Geschlechts bzw. anderer Hautfarbe kontaktiert werden als offline. Das impliziert, dass Menschen sich online etwas toleranter verhalten, bzw. es online einfacher ist, mit Menschen aus anderen "sozialen Gruppen" in Kontakt zu treten. Diese Studie stammt aus Amerika, kann aber glaube ich genauso auf Österreich umgelegt werden, da es ja auch geschichtlich und migrationsbedingt Menschen mit unterschiedlichen Herkunften und Kulturen beherbergt.
Beitrag KW44
"I Persuade, They Persuade, It Persuades!": Dieser Artikel nimmt keinen direkten Bezug auf Sozialverhalten bzw. Freundschaft und ist wohl somit eher nicht direkt für uns zu verwenden. Er wirft jedoch die interessante Tatsache auf, dass wir mehr denn je von Online-Inhalten beeinflusst werden und dass sich dies in Zukunft noch steigern wird. Man könnte das auch darauf umlegen, wie soziale Netzwerke das Sozialverhalten beeinflussen. Dazu müssten wir noch weitere Recherchen anstellen.
KW 45 - Kaddie
Für diese Woche habe ich eine allgemeine Frage an unsere Gruppe,
für Mittwoch dem 9.11.2011 :
zwecks unserem Gespräch mit Herrn Niederl,
sollten wir uns davor zusammen reden bezüglich Präsentation,
bzw, was soll da eigentlich gemacht werden? ;)
--> wurde besprochen - done
nach dem gespräch morgen sollten wir uns vllt auch auf eine richtung genauer spezialisieren,
weil zu unserem thema gibt es eine sehr große und weite vielfalt!
http://socialtimes.com/7-facebook-behavior-patterns-that-could-never-exist-offline_b30004
mein link dieser woche beschäftigt sich mit dem verhalten auf facebook, was es nicht gäbe wenn facebook nicht extistieren würde. man würde niemanden "poken" schon gar nicht im real life, bzw auch nicht einfach zu freunden gehn die gerade mit anderen leuten diskutieren und da mitten einsteigen, oder sachen "liken" die freunde machen oder tun. auch steigt die selbst promotion mit facebook.
KW 44 - Kaddie
Für diese Woche habe ich mir überlegt die Umfrage vom Markus weiter zuführen und zu erweitern.
Hoffe das ist okey.. ;)
Ergebnisse werden bald online gestellt.
Weiters habe ich diesen interessanten Artikel gefunden:
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article5819011/Internet-bessert-Sozialverhalten-von-Jugendlichen.html
Hier nun die Fragen und die Antworten:
7 Leute wurden befragt,
davon waren 4 weiblich und 3 männlich
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F: Hast du schon einmal Freunde über soziale Netze kennen gelernt?
A: Ja (3)
Nein (4)
F: Wenn ja, hast du dich dann auch mit ihnen Offline getroffen?
A: Ja (2)
Nein (1)
F: Für was verwendest du soziale Netze?
A: Mit Leuten in Kontakt bleiben (7)
Neue Freunde finden (2)
Verabredungen ausmachen (7)
Zuschauen, was andere so treiben (6)
Blödsinn verzapfen (3)
Weitere Antworten:
-Meine Photos verlinken (1)
-Arbeitsteilung (Schule, Beruf, Hobby) (1)
-Anderen meine Weisheiten aufzwingen (1)
F: Glaubst du, dass Freundschaften rein auf Online-Ebene möglich sind?
A: Ja (2)
Nein (5)
F: Ist das Verhalten der Menschen Offline anders als Online bzw. wie?
A: Online sind manche Menschen mit Informationen freizügiger (5)
Online sind manche eher in der Versuchung zu lügen (2)
Online sind die Konversationen viel kürzer (2)
Ich bin online gleich wie offline (2)
Weitere Antworten:
F: Sind Konversationen online oberflächlicher?
A: Definitiv
Teils-teils (7)
F: Ist die Freundschaft mit deinen Online-Bekanntschaften anders als die mit deinen Offlinen?
A: Ja (4)
Nein (3)
F: Denkst du, dass es Möglich ist mit einer Person die du nicht kennst eine enge Freundschaft online aufzubauen?
A: Ja (4)
Nein (3)
F: Wenn Nein, wieso nicht?
A:
-zu unpersönlich; wer weiß wer die person wirklich ist (1)
-es besteht kein physischer kontakt bzw augenkontakt. Man kann sich hinter einer kompletten maske verstecken und alles frei erfinden. Es sollte allgemein bei online-Bekanntschaften misstrauen bestehen bleiben, bis man diejenige person (mind) einmal getroffen hat. (1)
-übers Internet kann man zwar miteinander schreiben und telefonieren, jedoch bin ich der Meinung, dass man eine enge Freundschaft nur aufbauen kann, wenn man auch gemeinsam etwas unternimmt, sich auf diese Weise kennenlernt und somit mehrere Interessen miteinander teilt. (1)
F: Wenn Ja, hattest du das schon einmal?
A: nein (3)
-Kurzfristig, ist dann aber im Sande verlaufen. (1)
F: Wie Regelmäßig kommunizierst du mit deinen Online-Freunden im Vergleich zu deinen Offline-Freunden?
A: Regelmäßiger als mit meinen Offline-Freunden (2)
Regelmäßiger als mit meinen Online-Freunden (1)
Ich kommuniziere auch mit meinen Offline-Freunden Online (4)
- Regelmäßig mit Online- und Offline-Freunden (1)
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KW 43 - Kaddie
In dieser Woche habe ich mir etwas anderes überlegt,
nachdem ich hier auf der Metropolia einen Kurs namens "Human Communication" besuchte,
bei dem ich einen Report über ein Thema meiner Wahl schreiben musste,
und hier das Thema meiner Gruppe "Friendship in Social Media" war,
habe ich mir für diese Woche vorgenommen unseren Report zu beenden
und ihn hier zur Verfügung zustellen.
(siehe Google Collection "Friendship in Social Media"
oder https://docs.google.com/document/d/1HGKjFx1D6XCCZ6KCcWED5Tzm4hWbYl3E9EX0_cg9YpQ/edit?hl=en_US )
Dieser Report beruht auf den von mir zuvor aufgelisteten Ressourcen und den im Report verwendeten Quellen. Der Report wurde in einer Teamarbeit mit Francesca Valè und Sarah Wulfmeyer geschrieben.
KW 42 - Kaddie
KW 41 - Kaddie
Für diese Woche habe ich all meine Ressourcen online gestellt,
und diese dann auch bearbeitet.
-> siehe Google Collection "Social Web"
Leider bin ich davor noch nicht zum Hochladen gekommen,
doch nun stelle ich eine Auswahl der Ressourcen ein weiteres mal hoch,
diesmal jedoch konzentrieren die Artikel sich wesentlich auf den Aspekt der Freundschaft im Web 2.0 und sind auch bereits von mir markiert worden.
Da es aber schwer ist diese Sourcen hier raufzuladen,
habe ich sie wieder in unserer Google Collection geteilt unter dem Namen : "flaggedsources.zip"
Saturday, November 5, 2011
KW42: Freizügigkeit von privaten Daten
In diesem Artikel geht es um die Freizügigkeit und die Sicherheit von
privaten Daten in social networks. Stiftung Warentest hat diese
Netzwerke unter die Lupe genommen.
Dabei geht der Artikel auf mehrere Themen, wie Datenspeicherung,
Mobbing, etc., ein.
Ein Besonders interessanter Absatz ist "Je weniger Info, desto besser".
Hier wird darauf aufmerksam gemacht, dass viele Daten (auch wenn die
Möglichkeit angeboten wird) nichts in social networks zu suchen haben
(konkret werden Telefonnummern und Adresse genannt).
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man mit seinen privaten Daten
nicht zu freizügig umgehen sollte, da man nie mit Sicherheit sagen kann
wer diese Daten nun mit liest ([...] im normalen Leben würdest du
wahrscheinlich nicht jedem dieser Kontakte einfach deine Handynummer
geben. [...])
KW41: Verhältnis "Gute Freunde" und "Bekannte"
Eine "Bekanntschaft" ist mit einem Klick hinzugefügt doch ist eine wirkliche Freundschaft so schnell zu schließen?
http://www.zeit.de/online/2009/12/social-network-studie
Thursday, November 3, 2011
Online-Verhalten von Österreich (KW43)
Die Studie listet außerdem auf, wieviele Stunden einzelne Länder auf sozialen Plattformen verbringen.
http://futurezone.at/digitallife/1604-weltweite-studie-deckt-strukturen-im-onlineverhalten-auf.php
SpamPosts und ihre Beliebtheit (KW42)
So gibt es eine Sparte, die sehr wenig Online-Aktivität auf diesen Netzwerken haben und andere, die durchgehen aktiv sind (s.g. Heavy-User).
Im folgenden Artikel wird auf unterschiedlichste Themen von Postern beschrieben.
Welche sind gut, so wie sie sind?
Welche Themen sind Tabu-Themen in diesen Netzwerken und welche Posts sind einfach da, um ignoriert zu werden?
http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/freundschaften-im-social-web-verlieren-schnell-das-interesse-aneinander/
Online Schlussmachen?! (KW41)
Mehr zu diesem Thema: http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/virtuelle-facebook-entfreundung-kann-reale-psychische-folgen-haben/
Wednesday, November 2, 2011
Beitrag KW43
Diese Woche bin ich dabei, die PDFs von Kaddie (GoogleDocs) zu lesen. Nächste Woche kann ich dann zumindest zu wenigen davon eine Stellungnahme liefern.
Beitrag KW42
Ich habe mal 15 Bekannte/Freunde gefragt, wie sie soziale Netzwerke einsetzen, bzw. welchen Einfluss sie im Bezug auf Freundschaftsgewinnung/erhaltung haben. Das ist natürlich keine aussagekräftige Befragung, aber dennoch relativ interessant.
Die Antworten waren überraschend ähnlich. Deshalb gibt es nachfolgend nur eine Auflistung der Ergebnisse.
- F: Hast du schon einmal Freunde über soziale Netze kennen gelernt? A: Ja (10), Nein (5)
- F: Wenn ja, hast du dich dann auch mit ihnen Offline getroffen? A: Ja (9), Nein (1)
- F: Für was verwendest du soziale Netze? A: Mit Leuten in Kontakt bleiben (15), Neue Freunde finden (4), Verabredungen ausmachen (12), Zuschauen, was andere so treiben (15), Blödsinn verzapfen (11)
- F: Glaubst du, dass Freundschaften rein auf Online-Ebene möglich sind? A: Ja (4), Nein (11)
- F: Ist das Verhalten der Menschen Offline anders als Online bzw. wie? A: Online sind manche Menschen mit Informationen freizügiger (10), Online sind manche eher in der Versuchung zu lügen (8), Online sind die Konversationen viel kürzer (13), Ich bin online gleich wie offline (12)
- F: Sind Konversationen online oberflächlicher? A: Definitiv (10), Teils-teils (5)
Beitrag KW41
Hier sind ein paar Links, die uns nützlich sein könnten.
Ich finde die Artikel recht interessant.