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Hier wird einerseits darauf eingangen dass (vorallem) Jugentliche die Anzahl der Freunde als eine Art Statussymbol sehen und sich durch viele "Freunde" ein höheres Ansehen verschaffen wollen.
Interessant ist auch eine Studie aus Taiwan. Sie kamen zum Schluss dass die meisten Facebook-User nur mit den wenigsten ihrer Freunde regelmäßig kommunizieren und hier auch bevorzugt mit Freunden die sie aus dem echten Leben kennen.
Auch was Fotoalben und intimere Informationen angeht sind sie "Bekannten" zurückhaltender.
Hier wird was die Privatsphäre angeht, wieder etwas mehr der eigene Hausverstand eingesetzt.
Ich bin kein "Freundschaft 2.0" typ, ich akzeptiere nur freundschaftanfragen von personen die ich kenne. Ansonsten ist mir die anzahl von freunden relativ egal, ob meine oder von anderen. Ich müsste erst mal etwas "zeit" mit einen freund verbringen, sei es im real life oder bei online games, bevor ich jemanden als meinen freunde hinzufüge.
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